Egli Zunft Horw


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Fasnacht > Plakette > Rückblick

Horwer Geschichten / Horwer Originale

Geschichte und Geschichten sind oft nicht klar voneinander zu trennen. Es schadet nichts, wenn wir uns in den Dunstkreis von Alltagsgeschehen, Volksglauben, Fantasie und Fabulierkunst hineinziehen lassen.

Alle Plaketten im Überblick

1979 Erste Horwer Fasnachtsplakette mit den Symbolen der damals tragenden Horwer Fasnachtsinstitutionen Nachtheueler und Eglizunft
1980 Eglizunft- Aktivitäten: Kinderfasnacht (Kind mit Maske und Nachtheuel) auf einer Kilbischaukel schwingend
1981 750 Jahre Horw: „Winklergeist“ am Stehruder eines Fährschiffes zeigt die geschichtliche Bedeutung der Winkler Fähren
1982 Hochwaldholzer „Seebebasch“ und „Breite-Schili“
1983 „D’ Chatzemey“, Marie Reinert, auch Regli-Mey genannt
1984 Horwer Waldbrüder vom Steinbruch: Waldbruder Gergor Kaple, genannt der „Weisse Waldbruder“
1985 „S’Zoller Örsi“, die Kräuterfrau
1986 Der „Orgeletramper“ Fuchs Seppi
1987 Der „Jösteliwysi“ mit dem Pfarrer
1988 D „Horber Madonna“ oder ds „Sigriste Beeli“
1989 „Mange Büebis“ erster Streich: Der Schuss auf den Kanarienvogel
1990 ...und der zweite folgt sogleich! „Der Heuwagen in der Baumkrone“
1991 Der dritte Streich war butterweich! Die Butter der Pfarrköchin dient
1992 s’ „Mange Büebi“ zum Schmieren seines Karrens.
1993 „Wulewu“ mit seiner widerspenstigen Uhr
1994 „Der Steffe“, ein Bettler, von Dorfjungen als „Steidötsch“ geneckt
1995 Der „Leimi-Franz“, ein raffinierter Küfer
1996 Der „Weidchappi“ im „Trompeteloch“
1997 „Rankriedli- Baschi“ mit seiner „Chindbettmusig“
1998 „S’Bachtel-Louis“, die Maktfahrerin, auch „Bachteltram“ genannt
1999 Der „Schiggi- Peter“ oder Sennpeter und das „Ewig Wärch“
2000 Der „Fondle-Ligi“ an der Arbeit
2001 „S’Glättere- Bethli“, die Psalterbeterin
2002 „De Schnyder Wysi, Totengräber mit legendärem Gedächtnis
2003 „D’Roggere-Buure“ oder die „Heilig Familie“


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